Nächster Termin

Landsknechtbiwak
Sa., 13.04.19 00:00

Ansprechpartner HSB:

Christian Bommers:

- Präsident

  praesident@hsb-osterath.de

 

Andreas Fucken

- Einladungen/Infos/Anfragen:
 geschaeftsfuehrer@hsb-osterath.de

 

Tim Fischer

- Berichte für die HSB Homepage:
  info@hsb-osterath.de

- Ein-/Austritt HSB:

  mitglieder@hsb-osterath.de

 

Rene Häcki

- Schatzmeister:

  kasse@hsb-osterath.de

 

Andreas Hoppe

- Regimentskommandeur

Suchen

Beförderungen

Mit der Beförderung wird einem Mitglied einer Organisation ein höherer Rang oder eine verantwortungsvolle Dienststellung übertragen.

Formal klar geregelt sind Beförderungen vor allem beim Militär . Hier regeln Laufbahnverordnungen die Zeiten und Voraussetzungen, nach denen ein höherer Dienstgrad verliehen verden kann. Bei der deutschen Bundewehr ist dies die
Soldatenlaufbahnverordnung.

Vereine, die eine militärähnliche Rangstruktur besitzen wie z. B.Schützenvereine haben in der Regel ebenfalls eine interne Richtlinie, die die Beförderung von Mitgliedern durch die Rangstruktur regelt.

Das Gegenteil einer Beförderung ist eine Degradierung. Diese wird meist bei einem disziplinären Vergehen verhängt.

Ein Zwischending ist die Beförderungssperre, womit gemeint ist, dass man wegen eines nicht besonders schwerwiegenden Vergehens über eine bestimmte Zeit nicht befördert wird, was sich bei Personen die diesen Dienstgrad beruflich führen, beispielsweise beim Militär, auch finanziell auswirkt.

Das durch den Heimat- und Schützenbund Osterath von 1955 e.V. alle zwei Jahre stattfindende Schützenfest ist Land auf und Land ab bekannt für seine preußische Zackigkeit.

Unbestechlich, sauber, anständig, gerecht, selbstlos und pflichtbewusst sind die preußischen Tugenden.

Dieses kann man bei den Paraden und im Festzelt immer wieder feststellen. Auch der Zapfenstreich am Freitag zu Beginn des Schützenfestes und am Sonntagabend im Festzelt ist nicht nur ein Genus für das Ohr, sondern auch ein Augenschmaus.

Dieses „Preußentum" wird durch die Regimentsführung gepflegt und spiegelt sich durch die Beförderungen im Regiment, den Bataillonen, den Kompanien, den Zügen und Gruppen wieder.

Jeder Schütze fängt mit dem Eintritt in seinen Zug als Schütze an. Die ersten Beförderungen innerhalb der Mannschaftsdienstgrade und Unteroffiziere erfolgen durch den Zugführer oder durch den Kompanieführer.

Die Regimentsführung behält es sich auf Antrag vor, verdiente Unteroffiziere nach entsprechenden Leistungen zum Offizier (Leutnant ect.) zu befördern. Diese Beförderungen finden am Samstag- und/oder Sonntagvormittag bei dem sogenannten „Regimentsfrühschoppen" auf dem alle zwei Jahre stattfindenden Schützenfests statt.

Die Dienstgrade sind angelehnt an die Preußenzeit (1701 – 1871)

Mannschaftsdienstgrad:

  • Schütze
  • Oberschütze, Oberkanonier, Oberpionier, Sanitätsobersoldat usw.

  • Gefreiter 

  • Obergefreiter
  • 
Stabsgefreiter
  • Unteroffizier

Unteroffizier:


  • Obergefreiter
  • 
Feldwebel
  • Oberwachtmeister
Unterarzt (Oberfähnrich)
Stabsfeldwebel

Offizier:

  • Leutnant, Infanterie bzw. Grenadiere
  • Oberleutnant
  • Oberarzt (Oberleutnant)

  • Hauptmann; bei der Kavallerie Rittmeister

  • Major
  • 
Oberstleutnant
  • Oberst
  • Generalmajor
  • Generalleutnant
  • General
  • Generaloberst
  • Feldmarschall

Im Heimat- und Schützenbund Osterath 1955 e.V. wurde das Regiment geführt von:

  • 1955 General Heinrich Radmacher
  • 1956 bis 1976 Generalfeldmarschall Dr. Hans Lampenscherf
  • 1978 bis 1992 General Willi Münks
  • 1994 bis 1996 General Paul Fink
  • 1994 bis 2008 General Reinhard Lensing
  • Seit 2010 Oberst Andreas Hoppe
  • Seit 2014 General Andreas Hoppe